Niklas Rha "Haganhari"

04.08.2016

Die Nibelungen sind da

"Anfang des 5. Jahrhunderts: Das römische Imperium ist geschwächt; die Hunnen drängen von der ungarischen Tiefebene aus nach Westen und bedrohen die germanischen Stammesverbände bis hin zum Rhein. Diese versuchen dem Druck eine Weile standzuhalten, entrichten den Hunnen Tribut und stellen Geiseln. Der Westgote Walthari, der Franke Hagan und die Burgundin Hildigund befinden sich als Geiseln in der Siedlung der Hunnen an der Theiß. Dort entwickeln sich Walthari und Hagan, die in enger Freundschaft miteinander verbunden sind, zu allseits respektierten Kriegern und Vorkämpfern der Hunnen. Obwohl sich Walthari und Hildigund durch ihre Familien versprochen sind, fühlt sich Hildigund auch zu Hagan hingezogen. Doch dieser flieht nach Worms und leistet dem jungen Burgunden-König Gundahari einen Treueeid ..."

 

So lautet ein Teil des Pressetextes zu Niklas Rhas "Haganhari"-Roman. Wie sich der Schmöker letzten Endes wirklich liest, erzählt unser Autor Dr. Andreas Gniffke in seiner exklusiven Online-Rezension.

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